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Mit der Quinkschen Röhre lassen sich destruktive Interferenzen erzeugen. An eine Öffnung schließt man als Schallquelle einen Lautsprecher an. Der Schall breitet sich in der Quinkschen Röhre in beide Richtungen aus, da Schall sich nicht gerichtet, sondern kugelförmig ausbreitet. Da der Schall sich in beide Richtungen gleich schnell ausbreitet und die Röhre in beide Richtungen gleich lang ist, kommt es vor der zweiten Öffnung zur Interferenz. Wenn man die Röhrenlänge der eingestellten Frequenz(in unserem Fall 850 HZ, daher beträgt die Wellenlänge 40 cm) richtig anpasst, wird eine destruktive Interferenz erreicht. Um die passende Röhrenlänge zu erreichen, kann man die Röhre auseinander ziehen(Konnte das in dem Bild bisher leider nicht umsetzen, werde es demnächst versuchen zu verbessern). Wenn man die richtige Röhrenlänge gewählt hat, kommt aus der zweiten Öffnung kein Ton mehr. Um nicht völlig willkürlich Rohrlängen zu testen, ermittelt man die notwendige Rohrlänge mittels der Bedingung der destruktiven Interferenz im Falle eines offenen und eine geschlossenen Endes: L= 1/2 Lambda |